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Dümmer geworden?

Die Bezirksschule in Wettingen.

Ein Bericht der «Schweiz am Wochenende» hat womöglich Würenloser Eltern verunsichert. Es geht um den Anteil der Schüler, die nach der 6. Primarklasse an die Bezirksschule übertreten. Dieser Anteil ist in den letzten Jahren im Bezirk Baden gesamthaft gestiegen, in Würenlos aber gesunken. Sind die Würenloser Schüler schwächer oder die Schule schlechter geworden?

Der Bericht vom 21. April wirft im Fall Würenlos mehr Fragen auf als er beantwortet. Eigentlich ging der Journalist Pirmin Kramer der Frage nach, ob der Wechsel von 5 auf 6 Jahre Primarschule den Bezirksschüler-Anteil signifikant verändert hat. Signifikant änderte sich nichts, wie aus dem bisher unveröffentlichtem Zahlenmaterial hervorgeht, das Statistik Aargau dem Autor zur Verfügung gestellt hat. Der Bezschüler-Anteil ist über den ganzen Bezirk Baden betrachtet minim gestiegen, von 44,7 % auf 46,7 %. Der Anstieg erstaunt Elisabeth Abassi, Präsidentin des Aargauer Lehrerverbands. Man habe wegen der Abschaffung der Aufnahmeprüfung, welcher sich «Zweifelsfälle» stellen konnten, eher eine sinkende Quote erwartet, sagte sie der «Schweiz am Wochenende».

Etwas Anderes, Erstaunliches offenbarte aber das Zahlenmaterial: Riesige Unterschiede beim Anteil der Bezirksschüler in den einzelnen Gemeinden. Ein geradezu absurder Ausreisser ist das Steuerparadies Bergdietikon: In den Jahren 2015 – 17 traten nicht weniger als 81 % aller Oberstufenschüler an die Bezirksschule über. In den beiden Jahren zuvor waren es erst 54,4% gewesen. Am unteren Ende der Skala steht Neuenhof mit einem Bezschüler-Anteil von gerade mal 24,7 %; immerhin hat sich hier die Quote wie im ganzen Bezirk um 2 Prozentpunkte erhöht.

Anders in Würenlos. Mit einem um 2,4 Prozentpunkte auf 42,6 % gesunkenen Bezschüler-Anteil liegt unsere Gemeinde nun unter dem Bezirksdurchschnitt und in der hinteren Hälfte aller 26 Bezirksgemeinden: 16 Gemeinden haben einen höheren Bezschüler-Anteil, nur gerade 9 einen tieferen. In den letzten beiden Jahren mit dem alten System (5 Jahre Primar-/4 Jahre Oberstufe) lag Würenlos mit einem Bezschüleranteil noch knapp über dem Bezirksdurchschnitt; nur 11 Gemeinden hatten einen höheren Bezschüler-Anteil.

Die Bezquote sinkt, wie den Rechenschaftsberichten der Einwohnergemeinde zu entnehmen ist, in Würenlos seit längerem, wenn auch nicht dramatisch. Besuchten im Schuljahr 2009/10 noch 46 % aller Oberstufenschüler die Bez, so sind es jetzt noch 42,6 %. Pro Jahrgang sind einige wenige Schüler betroffen. Aber weshalb ist der Bezschüler-Anteil in Wettingen um 9 Prozentpunkte auf 51,6% gestiegen oder in Ehrendingen um 6 Prozentpunkte auf 50,8%? Um nur zwei Gemeinden zu nennen, die Würenlos überflügelt haben.

Lehrerverbands-Präsidentin Abassi führt den leicht höheren Bezschüler-Anteil im Bezirk darauf zurück, dass Eltern ihre Kinder je länger je mehr in die die höhere Schulstufe pushen – mit Zusatzunterricht an Privatschulen und Nachhilfestunden. Dies darum, weil sie überzeugt seien, die Bez werde einen direkten Einfluss auf den späteren Lebensstandard ihrer Kinder haben.

Sind Würenloser Eltern weniger ambitioniert? Oder vielleicht auch bloss vernünftiger, weil es nur allzu rasch zu einer Überforderung der Kinder führen kann, wenn sie auf Teufel komm raus in den obersten Schultyp gepusht werden? Aber was, wenn sich zusätzlich geförderte Kinder in der Bez halten können? Muss man dann nicht an der Begabtenförderung in der Primarschule oder am Selektionsverfahren zweifeln?

Dass Gemeinden mit hohem Ausländeranteil und relativ vielen günstigen Wohnungen wie Neuenhof und Spreitenbach am unteren Ende der «Rangliste» stehen, überrascht wenig. Der Neuenhofer Schulpräsident Jürg Amrein weist in der «Schweiz am Sonntag» zu Recht auf den höheren Anteil von Kindern aus bildungsfernen Familien an seiner Schule hin. Kinder aus bildungsfernen Familien sind an der Bez (und auch an Mittelschulen) untervertreten.

Je teurer der Wohnraum, desto bildungsnäher die Familien und desto höher der Bezschüler-Anteil? Ein Trugschluss, wenigstens im Falle von Würenlos. Das Wohnen hier ist ziemlich teuer, teurer jedenfalls als in Ehrendingen oder Fislisbach. Dort ist die Bez-Quote aber höher als bei uns. Sind Fislisbacher oder Ehrendinger Kinder gescheiter als die unsrigen? Ist unsere Bevölkerung gar nicht so toll, wie wir gerne meinen?

Doch zurück zu politisch korrekteren Fragen. Der Wettinger Schulpflegepräsident Thomas Sigrist sieht einen Grund für die in seiner Gemeinde kräftig angestiegene Bez-Quote darin, dass seit ein paar Jahren alle 5.- und 6.-Klässler zentral in einem Schulhaus unterrichtet werden. Der vermehrte Austausch der Lehrer und der Schüler untereinander habe einen positiven Einfluss auf das Niveau, vermutet er. – In Würenlos werden die Primarschüler seit Jahrzehnten zentralisiert unterrichtet. Die Bez-Quote liegt dennoch 9 Prozentpunkte tiefer als Wettingen.

Liegt’s womöglich an der Bez Wettingen, die im Vergleich mit anderen Bezirksschulen als ziemlich streng gilt? Schicken Würenloser Eltern und Primar-Lehrpersonen die Kinder deshalb lieber in die Sek? Aber die Kinder könnten ja wie die Bergdietiker auch die Bez Spreitenbach besuchen. Die Bergdietiker Familien schätzen diese Schule offensichtlich – stellt sie vielleicht etwas weniger hohe Anforderungen?

Wie gesagt, Fragen über Fragen.

Der Primarlehrer – ein rare Gattung

Suchbild: Die Lehrpersonen der Schule Würenlos. Wer findet die Männer? (Bild: „Schule Würenlos“, 2/2017)
Das Würenloser Schulblatt lese ich immer wieder gerne. Gerade wenn die eigenen Kinder dem Schulalter längst entwachsen sind, gibt es Gelegenheit, sich über das Leben in unseren Schulhäusern auf dem Laufenden zu halten. Und da ist ja stets viel los und es ändert sich auch Vieles. Bei der Lektüre komme ich mich hie und da ins Vergleichen. Wars früher, bei mir oder bei meinen Töchtern, besser? Wurde mehr oder weniger geboten oder geleistet? Ginge ich heute lieber oder weniger gern zur Schule?

Sind die eigenen Kinder hier zur Schule gegangen, sind auch die Personalnachrichten interessant. Sieh an, der Rothi feiert schon das 30-Jährige! Ist die oder der noch da? Je länger die Schulzeit der Kinder zurückliegt, desto weniger Lehrpersonen kennt man noch persönlich. Und studiert man im Verzeichnis der Lehrpersonen die Vornamen, so fällt eines auf: Es hat immer mehr Frauen! 19 Klassen-Lehrpersonen unterrichten gegenwärtig in Würenlos auf der Primarstufe, nur gerade zwei sind Männer. Schade.

Mit knapp 10 Prozent ist der Männeranteil unterdurchschnittlich tief. 2016 waren gemäss «NZZ am Sonntag» immerhin noch 18 Prozent der Primarlehrpersonen in der Schweiz männlich. Weil auch die Kindergarten- und Fachlehrpersonen mehrheitlich Frauen sind, ist somit die Wahrscheinlichkeit gross, dass ein Kind in seinen ersten acht Schuljahren nie von einem Mann unterrichtet wird.

Nicht, dass ich deswegen um die Qualität unserer Schule bangen würde. Die Qualität des Unterrichts hängt gewiss nicht vom Geschlecht der Lehrperson ab. Und die Befürchtung, Buben würden in einem reinen «Frauenbetrieb» weniger gefördert als Mädchen, halte ich für übertrieben.

Eher bedauere ich, dass Kindern wichtige Lebenserfahrungen entgehen. Ich teile die Einschätzung von Sylvie Durrer, Direktorin des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Mann und Frau, dass es eine Bereicherung ist, wenn Schülerinnen und Schüler weibliche und männliche Lehrkräfte als Rollenvorbilder erleben. Und dieser Aspekt scheint mir wichtig zu sein, weil doch ziemlich vielen Kindern im Alltag männliche Bezugspersonen fehlen. Zum Beispiel nach einer Trennung der Eltern.

Haben Männer in den Primarschuljahren nie eine männliche Lehrperson erlebt, werden sie zudem für sich eine Primarlehrertätigkeit kaum je in Betracht ziehen. Eine Abwärtsspirale. Dabei halte ich die Primarlehrertätigkeit nicht per se für weniger anforderungsreich, interessant und befriedigend als die Lehrtätigkeit an einer oberen Schulstufe oder auch als viele sogenannte Männerberufe.

In den meisten Berufsfeldern funktionieren Teams unterschiedlich, je nachdem, ob Frauen beziehungsweise Männer in ihnen eine Minderheit darstellen oder gar nicht vertreten sind. Der hohe Frauenanteil in den Lehrerzimmern dürfte somit auch die Schulkultur beeinflussen. Auch der Lehrerverband Schweiz LCH hält eine angemessene Vertretung der Männer für wichtig, weil geschlechtlich gemischte Teams «zu einer fruchtbaren Teamkultur Erhebliches beitragen». In dieser Hinsicht hat die Schule Würenlos vielleicht einen Vorteil: Die Primar- und die Oberstufe sind in einer Schulanlage vereint. Und an der Oberstufe sind fünf von sieben Klassenlehrpersonen männlich.

Gemeinsam für unser attraktives Würenlos

Red. Hinweis: Carte Blanche für die politischen Akteure

Alle Ortsparteien und Gruppierungen, die sich mit Kandidaten an den Gemeindewahlen beteiligen, sowie alle Gemeinderatskandidaten, die ohne Ortspartei oder Gruppierung im Rücken antreten, können sich an dieser Stelle zu einem frei gewählten lokalpolitischen Thema äussern. Jeder Beitrag steht nach Möglichkeit vier Tage an erster Stelle im Blog. Nach den Beiträgen der SVP, von BDP-Gemeinderat Lukas Wopmann, der Initiative 5436 und der FDP folgt nun noch jener der CVP. Von Toni Möckel, parteiloser Kandidat für den Gemeinderat und für das Amt des Gemeindeammanns ist kein Beitrag eingegangen.

Gemeinsam für unser attraktives Würenlos
(Autor: Andreas Schorno, Präsident der CVP Würenlos)
In Würenlos zu wohnen ist beliebt. Die Gemeinde wächst kontinuierlich weiter. Das Wachstum zum Wohle unseres Dorfes zu lenken und die Wohnqualität zu erhalten, ist eine Gratwanderung. Es gilt im Dialog mit den Grundeigentümern Planungsinstrumente einzusetzen, Baulücken zu schliessen und das Dorfbild zu erhalten. Es bedarf ausgeklügelter Konzepte, um unsere Strassen mit dichtem Verkehr für Kinder, ältere Leute oder Radfahrer sicher zu machen. Jahr für Jahr ist Knochenarbeit gefragt, um Klassengrössen zu bestimmen und Unterrichtsräume zu organisieren. Für ein Dorf mit einem guten «Wohnlabel» brauchen wir auch ein Alterszentrum sowie ein gutes Pflege– und Betreuungsangebot. Denn schliesslich sollen unsere Seniorinnen und Senioren ihren Lebensabend in ihrem Dorf verbringen dürfen.

Als Gemeinde mit solchen Herausforderungen muss und musste Würenlos hohe Investitionen stemmen. Zusätzlich belasten der Finanz- und Lastenausgleich und viele nicht beeinflussbare Ausgaben das Budget. Dies bereitet echt Sorge.

Würenlos in diesem Umfeld strategisch zu führen, bietet viele Herausforderungen. Die Kandidatin der CVP, Barbara Gerster Rytz, ist entschlossen, sie anzupacken. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung als Mitglied der Finanzkommission weiss sie, was das heisst. Barbara Gerster Rytz lebt seit über 16 Jahren mit ihrer Familie in Würenlos und ist in der Gemeinde fest verwurzelt und vernetzt. Die Anliegen der Würenloserinnen und Würenloser liegen ihr am Herzen. Dies motiviert sie, die Zukunft von Würenlos mitzugestalten. Ihre Ausbildung und ihre Tätigkeit als Juristin bilden ihr Rüstzeug für strukturiertes und fundiertes Arbeiten. Die ebenfalls erlernte Physiotherapie kennzeichnet ihr kontinuierliches und schrittweises Herbeiführen des Erfolges.

Die CVP Würenlos empfiehlt ihre bestens ausgewiesene Kandidatin Barbara Gerster Rytz zur Wahl in den Gemeinderat. Sie dankt auch allen weiteren Personen, welche sich wiederum für ein Amt in der Gemeinde zur Verfügung stellen:

– Finanzkommission: Andreas Schorno, bisher
– Steuerkommission: Andrea Keller, bisher
– Steuerkommission Ersatz: Ruth Niggli Renaud-dit-Louis, bisher
– Stimmenzähler: Doris Willi, bisher

Zukunft des Dorfes aktiv mitgestalten

Red. Hinweis: Carte Blanche für die politischen Akteure

Alle Ortsparteien und Gruppierungen, die sich mit Kandidaten an den Gemeindewahlen beteiligen, sowie alle Gemeinderatskandidaten, die ohne Ortspartei oder Gruppierung im Rücken antreten, können sich an dieser Stelle zu einem frei gewählten lokalpolitischen Thema äussern. Jeder Beitrag steht nach Möglichkeit vier Tage an erster Stelle im Blog. Den Anfang machten die SVP und BDP-Gemeinderat Lukas Wopmann. Nach dem Beitrag der Initiative 5436 folgen noch die Beiträge der FDP (26.8.) und der CVP (30.8.).

Drei Kandidaten, unterstützt von der Initiative 5436
(Autorin: Initiative 5436)

Die noch junge Initiative 5436 ist ein überparteilicher Verein, der wichtige Themen in unserem Dorf aufgreifen, diskutieren und Lösungsansätze jenseits der festgefahrenen Parteienlandschaft bieten möchte. Unsere Mitglieder haben alle einen engen Bezug zur Gemeinde und möchten dazu beitragen, dass unser Dorf weiterhin gut gedeiht und Gemeindeentwicklungsfragen in allen Belangen breit diskutiert werden. Dabei haben alle Mitglieder das Ziel, dass die sehr hohe Lebensqualität im Dorf erhalten oder sogar erhöht werden kann. Fragen der Raumplanung, Verkehrsführung, Schule, des Wohnens im Alter sowie kulturelle Veranstaltungen stehen im Vordergrund. Um unseren Zielen Nachdruck zu verleihen, haben sich drei Mitglieder bereit erklärt, für ein politisches Amt zu kandidieren.

Katrin Brunner (links), Leonie Brogle (Mitte) und Corinne Jakob Egger (rechts).
Gemeinderat: Corinne Jakob Egger lebt seit einem Jahr mit ihrem Sohn in Würenlos und fühlt sich hier sehr gut aufgehoben. Als Teamleiterin ist sie in der IT bei einem grossen Versicherungskonzern in Oerlikon tätig. Sie ist naturverbunden und geniesst die schöne Landschaft in und um Würenlos auf dem Velo oder Pferd. An Würenlos schätzt Corinne die gute Infrastruktur der Gemeinde mit ihrem vielfältigen Angebot und dass Würenlos trotz des rasanten Wachstums den Dorfcharakter beibehalten konnte.

Corinne bringt bereits politische Erfahrung als Gemeinderätin in ihrer früheren Wohngemeinde mit. Sie verfügt über grosse Führungserfahrung aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit und ist es gewohnt, lösungsorientiert und effizient zu arbeiten. Corinne liegen vor allem raumplanerische Fragen und die langfristige Entwicklung in unserem Dorf am Herzen. Sie erachtet die Revision der Bau- und Nutzungsverordnung als grosse Chance. Damit stellt die Gemeinde die Weichen für ein strukturiertes Wachstum, Schule und Verkehr. Hier wird sie sich aktiv und mit Herzblut einbringen, damit die Grundlage sorgfältig erarbeitet wird und alle Einwohner daran teilnehmen können.

Schulpflege: Katrin Brunner lebt seit über 20 Jahren mit ihrer Familie in unserer Gemeinde. Auch Katrin ist mit dem Dorf stark verbunden. In ihrer Freizeit liest sie gerne, widmet sich ihren beiden Teenietöchtern oder ist im Dorf mit dem Hund unterwegs. Würenlos ist für sie ein Ort, in dem man nicht nur wohnen, sondern auch leben sollte. Katrin ist dipl. Steuerexpertin und hat genaue Vorstellungen, was das Amt als Schulpflegerin beinhaltet. Sie konnte die Schule Würenlos bereits als Klassenassistentin und als Mitglied der Elternmitwirkung kennenlernen. Aufgrund ihrer breiten Ausbildung sowie ihrer hohen Sozialkompetenz wird sie das Team der Schulpflege mit Sicherheit gut ergänzen und verstärken. Ein wichtiges Anliegen ist ihr hier der Ausbau und die Finanzierung des Mittagstischs. Ausserdem wird sie sich dafür einsetzten, dass eine offene und respektvolle Informations- und Gesprächskultur zwischen der Schule und den Eltern gefördert wird.

Stimmenzählerin: Leonie Brogle besucht die Kantonschule in Wettingen im dritten Jahr. In ihrer Freizeit spielt sie leidenschaftlich gerne Volleyball. Sie ist in Würenlos aufgewachsen und auch sie betrachtet unser Dorf als Heimat und findet es wichtig, sich auch als junge Person zu engagieren. Leonie hat die Politik in ihren Adern. Sie hat bereits zwei Mal an der Eidgenössischen Jugendsession in Bern teilgenommen. Ab November wird sie als Gruppenleiterin für die Jugendsession tätig sein. In unserem Dorf möchte sie sich für die Erhaltung und bessere Nutzung der Zentrumsscheune einsetzen, damit dieses schöne und markante Gebäude erhalten werden kann und als Treffpunkt der Generationen genutzt wird.

Wir von der Initiative 5436 sind stolz darauf, drei so gut versierte Kandidaten gefunden zu haben und freuen uns auf die Zukunft unseres Dorfes, die wir aktiv mitgestalten werden.

Bitte beachten Sie auch den neu aufgeschalteten Beitrag über das Parkieren auf dem Schulhausplatz.