Hitachi: Nachbargemeinden mit ungleichem Ziel

Das frühere Jelmoli-Areal in Otelfingen. Der von unserem Gemeinderat favorisierte Campus-Standort. Bereits eingezont und überbaut, mit eigener S-Bahn-Station, guter Strassenerschliessung und grossvolumigen Bauten zum Umbauen und Umnutzen. Bild: wübli

Wohin kommt die Konzernzentrale von Hitachi Energy? Bald ein halbes Jahr dauert das Rätselraten schon, wo der Campus mit Arbeitsplätzen für angeblich bis zu 3000 Beschäftigte errichtet werden wird. Jetzt stehen wichtige Entscheide an. Welcher Standort das Rennen machen wird, entscheidet sich nicht nur  auf lokaler oder regionaler Ebene. Und die Chancen, dass Wettingen im Standortwettbewerb gewinnt, sind in jüngster Zeit nicht unbedingt gestiegen.

Eher schlecht passt das Vorhaben von Hitachi Energy, seine Konzernzentrale in der Schweiz in einem grossen Campus zu konzentrieren,  zu der von Vorsicht geprägten  wirtschaftlichen Grosswetterlage. Man denke nur an die Unzuverlässlichkeit des amerikanischen Präsidenten Trump mit seiner Hüst und Hott-Zollpolitik. Oder an die Unterbrechung wichtiger Lieferketten wegen des Seilziehens um die Strasse von Hormuz.

Auch national gibt’s Unwägbarkeiten. So stimmt das Schweizer Stimmvolk am 14 Juni, also in knapp einem Monat, über die Initiative «keine 10-Millionen Schweiz» ab. Im neuen Campus würden rund 1000 Arbeitsplätze diverser Hitachi-Standorte In der Schweiz konzentriert, rund 2000 Arbeitsplätze wären neu zu schaffende. Die Neuansiedlung so vieler Arbeitsplätze im erfolgreichsten Wirtschaftsraum der Schweiz steht im Gegensatz zum Ziel der chancenreichen Initiative: keine Schweiz, die sich in  endloser Verdichtung befindet.

Ein Hitachi-Campus mit Aberhunderten neuer Arbeitsplätze wird auf jeden Fall auch mehr Grenzgänger bedeuten und die problematische Mehrbelastung deren Anfahrtswege verschärfen.

Eine Zerstörung von Naturräumen im dicht besiedelten Limmattal, wie sie das Hitachi-Campus Wettingen darstellt, ist ein Frevel. Vor- und Nachteile eingerechnet, ist der volkswirtschaftliche Nutzen nicht so gross, wie in Aussicht gestellt wird. Und nebenbei bemerkt: wie die Faust aufs Auge passt dieser Campus zu Wettingen, der Stadt, die lieber Dorf sein will.

Das erweiterte Limmattal gehört zum Millionen-Zürich, das boomt wie nur wenige andere Wirtschaftsräume im Land. Der Arbeitsmarkt ist ebenso ausgetrocknet wie der Wohnungsmarkt. Es ist eine hohle Phrase zu sagen, dieser Campus sichere unserer jungen Generation die Zukunft. Ein junger Mensch, der den Anforderungen eines internationalen Techkonzerns zu genügen vermag, wird im Millionen-Zürich auch ohne Hitachi nicht lange stellenlos sein. Und die anderen bleiben auch mit Hitachi auf der Strecke.

Die Lobby für den Campus in Wettingen hat in den ersten Monaten des Standortwettbewerbs immer wieder betont, die Tägerhardächer neben der Sportanlage Tägi seien der absolut bestgeeignete Standort und breitest akzeptiert. In Würenlos allerdings bildete sich eine bis ins Lager der bürgerlichen Parteien reichende Campus-Gegnerschaft (siehe blauer Text am Ende).

Gegen den Campus in der Tägerhardächern, so wurde der Eindruck erweckt,  gebe es nur diese eine Opposition aus Würenlos – die schrulligen Aargauer aus dem Furttal eben. «Mit Ausnahme von Würenlos steht die ganze Region, inklusive Planungsverband Baden Regio, hinter uns», posaunte Wettingens neuer Gemeindeammann Markus Haas (FDP) im Badener Tagblatt vom 6. Mai. Nur Tage später wusste es die ganze Region besser: Würenlos stand schon damals und steht auch jetzt nicht allein.

Der Gemeinderat Neuenhof hatte Ende Februar in der Vernehmlassung zur Richtplanänderung für den Campus geschrieben, die Überarbeitung des Regionalen Sachplans «Sulperg-Rüsler» lehne man zum aktuellen Zeitpunkt ab. Nach Haasens peinlicher Schönfärberei doppelten die Neuenhofer in schärferem Ton nach: Es könne keine Rede sein, dass nur eine Nachbargemeinde (Würenlos) klar ablehne. «Wir lehnen das Projekt derzeit klar ab.»

Es fehle weiterhin ein verbindlicher Standortentscheid des Investors, «so dass eine Richtplanfestlegung auf unsicherer Basis einer unzulässigen, spekulativen Vorfestlegung gleich käme. «Die Kombination aus aus nicht erfüllten Zulässigkeitskriterien und fehlender planerischer Reife macht die Anpassung unverhältnismässig und rechtsfehlerhaft

Auch der Gemeinderat Killwangen schlug in seiner Medienmitteilung zur Richtplananpassung «Tägerhardächer» kritische Töne an. Man stimme der Richtplananpassung nur mit klaren Vorbehalten zu und lehne die Anpassung des regionalen Sachplans Landschaftsspange Sulperg–Rüsler vorerst ab. Erheblicher Klärungs- und Verbesserungsbedarf bestehe bezüglich Verkehrsbelastung,  öffentlicher Verkehr und  Parkierung. Der Grüngürtel der Landschaftsspange sei für die Region von grosser Bedeutung, der vorgesehene Eingriff toleriere der Gemeinderat nur als Ausnahme, welche nicht Schule machen dürfe.

Falls der Hitachi-Campus nach Wettingen käme, befürchten Würenlos, Neuenhof und Killwangen eine Verkehrszunahme auf Strasse und Schiene, welche die heute schon bestehende Überlastung des Verkehrsnetzes arg verschlimmern werde.

Die Bevölkerung der ganzen Region wurde bisher nur vage über die Pläne von Hitachi informiert. Der Regionalplanungsverband Baden Regio schwadroniert in in einer Medienmitteilung vom 19. März zum Beispiel über eine «ÖV-Haltestelle Tägerhard», deren Realisierung höchste Priorität habe. – Sind darunter höhere Haltekanten für die Busse gemeint, eine Haltepunkt für die verlängerte Limmattalbahn oder gar die S-Bahn-Haltestelle?

Auch mit Behauptungen wider besseres Wissen sollen die Befürchtungen der abweichenden Gemeinden entkräftet werden: Der Grünliberale Orun Palit ist Wettinger Gemeinderat und Finanzvorstand. Er sagte laut Badener Tagblatt vom 18. März: «Wenn Hitachi Energy nach Otelfingen käme, gäbe es in Sachen Verkehr das gleiche Problem.» Palit verschweigt diskret, dass der Standort Otelfingen seit Jahrzehnten direkt neben einer S-Bahn-Station liegt.

In Wettingen dagegen von einer S-Bahn-Station Tägerhard keine Spur. Seit Jahrzehnten wird davon gesprochen, doch kein Finger dafür gerührt. Ein entscheidender Standortnachteil. Eine Station für die S-Bahn Zürich mit ihren langen Zügen ist ein teurer Spass und die Planung erfordert viel Zeit. Zudem passt ein zusätzlicher Halt der S6  nicht ins Fahrplangefüge der SBB.

Man dürfte eigentlich annehmen, dass Hitachi, die Standortgemeinde und der Kanton Aargau einen Grossteil der Kosten tragen wird, als Preis dafür, über 10 Hektaren Kulturland und Naturflächen auf Dauer zerstören zu dürfen. Und auch, um den Bau der Haltestelle zu beschleunigen. Aber die Aargauer Standortförderin Verena Rohrer (BT vom 6. Mai) tempiert schon Hoffnungen ab,  die im Richtplan festzulegende S-Bahn-Haltestelle stehe bei Fertigstellung des Campus bereit. Vorerst setze man auf Sofortmassnahmen wie  eine Taktverdichtung der Buslinien oder Shuttlebusse zu den Bahnhöfen Baden, Wettingen, Würenlos und Killwangen-Speitenbach. Guet Nacht am Foifi!

Und die S-Bahn-Haltestelle ist ja nicht der Gipfel des Wunschkataloges. Praktisch jede Organisation, die sich – wenn auch mit Vorbehalten – für den Campus ausspricht, verfolgt Partikularinteressen. Umweltverbände wollen die bedrohte Kreuzkröte und den Neuntöter retten und das mit einer 350 Meter langen Überdeckung des Autobahnzubringers beim Handwerkerzentrum Peterhans. Der kantonale Bauernverband stellt Forderungen, die Wettinger Landwirte  wollen Realersatz für ihre Produktionsflächen. Womöglich gar, und das wäre der Gipfel, in Würenlos.

Es erstaunt, wieviel die Lobby für Wettingen bereit ist, den Interessen eines internationalen Grosskonzern zu opfern. Und wie viel Vertrauen man ihm entgegenbringt. So wird nicht hinterfragt, ob die über 3000 Arbeitsplätze bis zur Vollendung des Campus überhaupt Wirklichkeit werden oder ob es am Schluss halt doch nur 1000 sein werden. Aber sei’s drum.

In Konkurrenz zu den Tägerhardächern steht das fast gleich grosse ehemalige Jelmoli-Areal in Otelfingen – heute im Eigentum der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie rasch eine Betriebsstätte, die speziell für ein Unternehmen oder eine  Branche konzipiert wurde, ihre Bedeutung verliert, wenn sich die äusseren Umstände ändern. Jelmoli gibt’s als Warenhauskette und Versandhändler längst nicht mehr.

Zukunftsgerichtet und Ressourcen schonend ist es, solche Firmenareale, die ihren ursprünglichen Zweck verloren haben, durch bauliche Anpassungen attraktiv für neue Nutzer zu machen – ohne unnötig Bausubstanz zu vernichten oder gar unüberbaute Flächen anzutasten. Das würde in Otelfingen passieren; geschützte Bauteile würden innen umgebaut, andere durch Neubauten ersetzt. Die Dorfbevölkerung habe auf dieses Konzept sehr positiv reagiert, zitiert die «Limmatwelle» vom 19. März 2026 Otelfingens Gemeindepräsidentin und GLP-Nationalrätin Barbara Schaffner.

Dass der Würenloser Gemeinderat in seltener Einmütigkeit Hitachi das Areal im zürcherischen Otelfingen als neuen Standort empfiehlt, ärgert im Aargau viele. Doch der Standort knapp ausserhalb der Kantonsgrenze kann jedem Vergleich mit den Tägerhardächern standhalten, zumal er in wichtigen Punkten klar besser abschneidet.

Der Standort befindet sich bereits in einer Bauzone, ein vorgängiges Richtplanverfahren entfällt. Die Verkehrserschliessung ist eindeutig besser: Ein unschätzbarer Vorteil ist die bereits bestehende S-Bahn-Haltestelle unmittelbar nebenan. Zudem führt der Autobahnzubringer – anders als in Wettingen – sehr nahe am Areal vorbei und selbst die grossen Parkfelder des Golfplatzes und etliche Logistikfirmen generieren kaum Staus. Solche bilden sich erst vor der Furttalkreuzung.

Die Wettinger Lobby mag die niedrigeren Unternehmensteuern im Aargau ins Feld führen. Aber aus steuerlichen Gründen mögen einige Firmen den Kanton Zürich in letzter Zeit gemieden haben, doch  Weltkonzerne wie Google, IBM oder andere haben deswegen noch nicht die Flucht ergriffen.

Ende dieses Monats Mai dürfte der aargauische Grosse Rat den Richtplan im Sinne von Hitachi ändern. Der Standortentscheid von Hitachi Energy könnte anschliessend nicht lange auf sich warten lassen. Dann wird sich entscheiden, ob die Kreuzkröten und Landwirte in den Tägerhardächern noch länger ein Plätzli finden.

Beherzter Widerstand

Als im Sommer letzten Jahres bekannt wurde, dass ein grosser Konzern seine schweizerische Zentrale möglicherweise in den Tägerhardächern neben der Sportanlage Tägi bauen wolle und  ein halbes Jahr später der Schleier des Geheimnisses über dem Namen des Konzern gelüftet wurde, realisierten aufmerksame Würenloser schnell, dass ihre Gemeinde vom Hitachi-Campus vor allem Nachteile zu befürchten hätte.. Hinter den Kulissen wurden kritische Stimmen laut.

Würenlos ist eine beliebte Wohngemeinde mit solidem Gewerbe und geordneten Finanzen. Ein zusätzlicher Bevölkerungsdruck wegen des Campus hätte Nachteile. Bereits jetzt geben die hohen Immobilienpreise und Mieten zur Besorgnis Anlass. Die Verdrängung von gut eingelebten Bevölkerungsteilen ist keine Fiktion.

Würenlos strebt nicht Wachstum um jeden Preis an, wie es das Wettingen aus purer Finanznot tut. Von 2020 bis 2025 stieg die Bevölkerung in der Gemeinde um 550 Personen auf 7068 Personen. Schon das war vielen Würenloserinnen und Würenlosern zu viel. Das Dorf hat sich mehrmals für eine moderatere Siedlungsentwicklung ausgesprochen als dem Kanton vorschwebt. Als sich die Gemeinde anschickte, ihre Allgemeine Nutzungsplanung zu revidieren, trug der Gemeinderat dieser Grundstimmung Rechnung. Dann lichtete sich der Schleier um Hitachi Energy und ihre Pläne.

Gemeindeammann Toni Möckel (parteilos) und Ex-Vizeammann Johannes Gabi (SVP) traten  Ende 2025 als erste kampfbereite Gegner des  Campus in Wettingen in den Medien an die Öffentlichkeit. Im Laufe weniger Monate können sie zwar nicht die ganze Bevölkerung ihres Dorfes hinter sich scharen, aber mit ihrem beherzten und offenen Eintreten für Natur und Landschaft gewinnen sie in ihrer Gemeinde und darüber hinaus Sympathie und Unterstützung.

Als der Gemeinderat Würenlos in seltener Einmütigkeit bekanntgibt, er werde den Campus Tägerhardächer notfalls bis vor Bundesgericht bekämpfen und Hitachi den Standort Otelfingen empfehlen, löst das in allen Nachbargemeinden – auch in Wettingen – viele positive Reaktionen aus. Auch nationale Medien greifen den Standort-Wettstreit zwischen zwei Nachbargemeinden in zwei Kantonen auf.

4 Gedanken zu „Hitachi: Nachbargemeinden mit ungleichem Ziel“

  1. Ich finde Otelfingen die vernünftigere Lösung. Die Anfahrt per Auto von „äned dem Rhy“ ist sicher auch noch ein Problem, da die Verbindung von Ehrendingen her durch Otelfingen führt. Auch über Dielsdorf ist es nicht besser. Homeoffice und KI lösen dieses Problem eventuell bis zu einem Bezug der Arbeitsplätze.

  2. Volkswirtschaftlich ist klar: Wohlstand entsteht dort, wo Unternehmen investieren, Arbeitsplätze schaffen, Innovation vorantreiben und Wertschöpfung in der Region halten. Dementsprechend gilt es nicht Chancen zu verhindern, sondern davon, sie klug und ganzeinheitlich zu gestalten.
    Besonders stört mich, dass die «keine 10-Millionen Schweiz» Initiative für die Ablehnung des Hitachi-Campus instrumentalisiert wird. Ein Industrie- und Technologieprojekt mit qualifizierten Arbeitsplätzen als Symbol unkontrollierter Verdichtung darzustellen, greift zu kurz. Die Initiative richtet sich gegen Zuwanderung, die Arbeitsmarkt, Infrastruktur, Wohnungsmarkt und Sozialwerke belaste. Laut Staatssekretariat für Migration kamen 2025 von 165’386 Zuwanderern 72’300 ohne Arbeitsstelle in die Schweiz; gemäss SECO sind über 50% der Bezüger von Arbeitslosengeldern Zuwanderer. Genau deshalb ist es falsch, Hitachi mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen in denselben Topf zu werfen. Auch bei Annahme der Initiative bliebe eine Zuwanderung von rund 40’000 Personen pro Jahr möglich. Entscheidend ist nicht Abschottung, sondern Ausrichtung auf den tatsächlichen Bedarf der Schweiz.

    Zudem ist Otelfingen nicht automatisch die bessere Lösung. Ein Campus dort würde Würenlos ebenfalls betreffen: durch Verkehr, Pendlerströme, Druck auf den Wohnraum und Belastung der regionalen Infrastruktur. Viele Bewegungen würden weiterhin über Würenlos und das Furttal laufen. Diese Probleme verschwinden nicht, nur weil das Areal wenige Kilometer weiter auf Zürcher Boden liegt.

    1. Yves Müller, ich unterstütze ihre Meinung voll und ganz. Es ist für mich unverständlich, dass sich die Gemeinde Würenlos derart gegen ein Nachbardorf, mit dem man bisher ein freundnachbarliches Verhältnis pflegte, derart auflehnt? Letztlich profitieren nicht wenige Würenloser auch von der Infrastruktur von Wettingen sprich Schulen oder Eisbahn und Sportanlagen.

    2. @Yves Müller Die Zahlen, die Sie verwenden, sind teilweise falsch bzw. missverständlich interpretiert. In den Zuwanderungsstatistiken des SEM werden alle Personen gezählt, also auch Kinder sowie nicht erwerbstätige Familienangehörige. Deshalb lässt sich daraus keine direkte Aussage über „fehlende Erwerbstätigkeit“ ableiten.

      Zu den Personen, die nicht direkt erwerbstätig zuziehen, gehören unterschiedliche Gruppen: insbesondere Kinder im Familiennachzug, Ehepartner von Erwerbstätigen, Studierende, Rentner sowie Personen, die im Rahmen des Asylsystems einreisen. Diese Gruppen stehen nicht automatisch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und sind deshalb nicht mit „arbeitslosen Zuwanderern“ gleichzusetzen.

      Auch bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) handelt es sich um eine beitragsfinanzierte Sozialversicherung. Anspruch auf Leistungen haben grundsätzlich nur Personen, die zuvor in der Schweiz gearbeitet und Beiträge bezahlt haben. Die meisten ALV-Bezüger sind daher bereits in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert gewesen. Es gibt zwar einzelne Ausnahmen bei der Mindestbeitragszeit, aber in der Regel ist vorgängige Erwerbstätigkeit Voraussetzung.

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