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Um Haaresbreite hat Thomas Zollinger die Wahl geschafft

Glückspilz des 1. Wahlgangs für den Gemeinderat ist SVP-Kandidat Thomas Zollinger. In seinem zweiten Anlauf für ein Gemeinderatsmandat übertraf er das absolute Mehr von 921 um nur gerade eine Stimme  und ist gewählt. Ebenso wie die vier wieder kandidierenden Gemeinderatsmitglieder. Die vier weiteren neuen Kandidaten dagegen blieben alle unter dem absoluten Mehr. Bestätigt wurden auch Toni Möckel als Gemeindeammann und Nico Kunz als Vizeammann.

Gewählt in den Gemeinderat sind:

 

Nico Kunz (FDP, bisher) 1581

 

     Lukas Wopmann (Die Mitte, bisher) 1423

     Barbara Gerster Rytz (Die Mitte, bisher) 1299

    Toni Möckel (parteilos, bisher) 1248

    Thomas Zollinger (SVP neu) 922

Nicht gewählt sind:

Christoph Meier (GLP, neu): 786

Stephan Lüdi (parteilos,neu): 742

Olivier Rahm (parteilos, neu): 615

Fabio Blaževic (SP, neu): 412

Vereinzelte: 174

Es ist also nicht eingetroffen, was angesichts von neun Kandidaturen für fünf Gemeinderatssitze durchaus erwartet werden durfte. Es wurden auf Anhieb fünf Gemeinderatsmitglieder gewählt. Es findet – auch für den Gemeindeammann und den Vizeammann – kein zweiter Wahlgang statt. 

Für das Scheitern des Alterszentrum-Projektes Margerite auf der Zentrumswiese und die Bruchlandung mit der total überarbeiteten allgemeinen Nutzungsplanung erhielten die vier wiederkandidierenden Gemeinderatsmitglieder also keine schmerzliche Quittung. Glanzvoll wiedergewählt wurde aber niemand.  Die vier wiedergewählten Gemeinderatsmitglieder erhielten durchwegs weniger Stimmen als vor vier Jahren. Die teilweise unter lautem Geklapper von Kritikern erhobene Forderung nach einem umfassenden personellen Neuanfang wurde vom duldsam-braven Würenloser Wahlvolk nicht erhört.

Als Gemeindeammann bestätigt bei einem absoluten Mehr von 896 Stimmen: Toni Möckel (bisher): 1078

Stimmen haben weiter erhalten: Nico Kunz 316; Thomas Zollinger 141; Lukas Wopmann 58; Christoph Meier 56; Barbara Gerster Rytz 51; Stephan Lüdi 31; Fabio Blaževic 28;  Olivier Rahm 12; Vereinzelte 20.

Als Vizeammann bestätigt bei einem absoluten Mehr von 880 Stimmen: Nico Kunz (bisher): 1111.

Stimmen haben weiter erhalten: Lukas Wopmann 166; Thomas Zollinger 118; Barbara Gerster Rytz 96; Christoph Meier 69; Stephan Lüdi 58; Toni Möckel 48; Fabio Blaževic 39; Olivier Rahm 31; Vereinzelte 22.

Die  nicht in den Gemeinderat Gewählten blieben alle deutlich unter dem absoluten Mehr. Am deutlichsten der18-jährige für die SP antretende Fabio Blaževic.  Achtungserfolge erzielten Christoph Meier (GLP) und der parteilose Stephan Lüdi, denen zum absoluten Mehr weniger als 200 Stimmen fehlten. 

Dem erst seit zwei Jahren in Würenlos wohnhaften Olivier Rahm mangelte es für ein besseres Resultat wohl schlicht am Bekanntheitsgrad. Und dem Kantonsschüler Fabio Blazevic traute das Stimmvolk wohl nicht zu, dass er für ein Exekutivamt über genügend Lebens- und Berufserfahrung verfüge. Auch zum Verhängnis dürfte ihm geworden sein: Würenlos – und das hat sich an diesem Abstimmungssonntag bei den kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen bestätigt – ist eine sehr bürgerliche Gemeinde mit vielen Eigenheimen. Da dürfte die Abschaffung des Eigenmietwertes vor allem Stimmberechtigte mobilisiert haben, die mit der SP gar nichts am Hut haben. 

Kampfwahlen gab es auch für die Finanzkommission. Gewählt wurden bei einem absoluten Mehr von 810 Stimmen:

Markus Städler (FDP, bisher) 1371

Andreas Schorno (Die Mitte, bisher) 1361

Marcus Meyer (parteilos, bisher) 1044

Marion Moosbrugger-Caluori (FDP, neu) 1019

Christoph Schibli (parteilos, neu) 1008

Weiter Stimmen haben erhalten: Martin Sekinger (SVP, neu, fällt als überzählig aus der Wahl); Hermann Jäger (SVP, neu) 781; Roger Seger (GLP, neu) 558; Vereinzelte 138.

Eine Urnenwahl fand ferner auch für ein Ersatzmitglied der Steuerkommission statt. Eine offizielle Kandidatur lag nicht vor und das absolute Mehr von 330 Stimmen erreichte niemand. Es wird  eine Anmeldefrist bis 8. Oktober für den zweiten Wahlgang angesetzt.  Sollte zu diesem nur eine angemeldete Person antreten, käme es zur stillen Wahl. Vielleicht eine Herausforderung für nicht gewählte Gemeinderatskandidaten??

2 Fragen und 9×2 Antworten

Würenblicker hat allen neun Kandidierenden für den Gemeinderat die gleichen 2 Fragen gestellt und bat sie, „diese in je einem Satz zu beantworten.“ In der Kürze liegt doch die …. Nun ja, was stellen angehende und bereits aktive Politiker mit einer solchen Vorgabe an? Die einen nehmen sie wörtlich, die anderen weniger. Die Redaktion hat ohne Rückfragen gewisse Kürzungen vorgenommen – Längenunterschiede der Texte aber bewusst in Kauf genommen. Sollen die Lesenden doch ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Frage 1:  Was stört dich/Sie am meisten an Würenlos, was sich in maximal 2 Jahren von der Gemeinde beheben liesse?

Fabio Blazevic: Mich stört am meisten, dass die Nachtbusse nur bis 3 Uhr fahren, was für junge Leute unattraktiv ist.

 

Barbara Gerster Rytz: Würenlos kann und sollte die Kommunikation mit der Bevölkerung verbessern – durch frühzeitige Information, verständliche Sprache und echten Dialog.

Nico Kunz: Mich stören weniger grosse Missstände als Dinge im Alltag, die man mit gesundem Menschenverstand und etwas Eigeninitiative verbessern könnte. In den Quartieren ist die Verkehrssituation zum Teil unübersichtlich, Begegnungszonen wie in Oetlikon könnten an ausgewählten Stellen im Dorf Entlastung bringen und mehr Sicherheit schaffen. Nicht überall, aber in bestimmten Bereichen wären Tempo-20-Zonen sinnvoll. Zudem beschäftigt mich die zunehmende Bürokratie; Vieles muss heute mit der obersten Stelle in Aarau abgestimmt werden. Wir sollten als Gemeinde wieder mehr Mut haben, selber Entscheide zu fällen und auch einmal etwas zu realisieren, bei dem wir notfalls nachbessern oder zurückbauen. Das Dorf wirkt mit dem Wachstum auch anonymer. Deshalb setze ich mich stark für das Gemeindeleben ein, etwa als OK-Präsident des  Dorffests auf der Zentrumswiese. Dort haben wir sogar einen Spielplatz aufgebaut – mit einfachen Mitteln, ohne hohe Kosten, aber mit viel Wirkung.  Es geht also auch unkompliziert, wenn man will. Genau deshalb mache ich Lokalpolitik.

Stephan Lüdi: Mich stören Fehlplanungen wie die BNO und es gilt laufende Projekte diesbezüglich nochmals zu überprüfen.

 

Christoph Meier: Da die Zentrumswiese sich nicht überbauen lässt, wünsche ich mir bis in zwei Jahren einen spruchreifen raumplanerischen Vorschlag, wie sich die Wiese zukünftig als ein lebendiger Treffpunkt mit Platz für Begegnung, Spiel und einem naturnah gestalteten Bach für unser Dorfes sichern lässt.

Toni Möckel: Eine bessere Kommunikation mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, um Aktuelles schneller und besser vermitteln zu können.

 

Olivier Rahm: Ich bin überzeugt, dass der Gemeinderat gemeinsam mit der Wohnbevölkerung die Kommunikation und Transparenz bei wichtigen Planungsfragen noch weiter verbessern kann, damit alle Anliegen frühzeitig und offen diskutiert werden können; damit dies noch besser gelingen kann, braucht es meiner Meinung nach viel Raum und Zeit für Begegnungen und Austausch.

Lukas Wopmann:
Bei der Erarbeitung der neuen BNO (und Projekt Alterszentrum) sind wir schlussendlich nicht viel weiter als vor vielen Jahren. In den nächsten zwei Jahren müssen aber die Weichen für eine erfolgreiche neue BNO gestellt werden, um die Bevölkerung dieses Mal zu überzeugen.

Thomas Zollinger: 2-3% der Stimmberechtigen können über Millionensummen an der Gemeindeversammlung entscheiden. Dazu habe ich 2024 parteiübergreifend ein Postulat im Grossen Rat an den Regierungsrat überwiesen, damit wir im Rahmen der Gesamtrevision 2026 des Gemeindegesetzes die Voraussetzung schaffen, über Verpflichtungskredite künftig an der Urne zu befinden.

Frage 2:  Worauf kann Würenlos stolz sein, das die Gemeinde in den letzten 4 Jahren aus eigener Kraft realisiert hat?

Fabio Blazevic: Dass Würenlos das Angebot der Jugendarbeit diversifiziert und qualitativ verbessert hat, was für junge Menschen sehr bemerkbar ist.

Barbara Gerster Rytz: Würenlos kann stolz darauf sein, Schulden abgebaut und den Steuerfuss gesenkt zu haben – jetzt braucht es den Mut, auch wieder gezielt in Zukunftsthemen wie Bildung, Umwelt und Begegnungsräume zu investieren.

Nico Kunz: Würenlos kann stolz darauf sein, dass sich unsere Gemeinde trotz vieler Herausforderungen stabil und kontinuierlich weiterentwickelt hat. Die Finanzen sind solide geblieben, die familienergänzende Betreuung wurde verbessert, und es konnten mehrere sehr erfolgreiche Infrastrukturprojekte umgesetzt werden. Unsere Versorgung funktioniert, das Dorf lebt, und vieles läuft, ohne dass man es täglich wahrnimmt – gerade weil es zuverlässig funktioniert. Wenn wir diskutieren, kritisieren oder streiten, dann tun wir das auf einem beachtlich hohen Niveau.

Stephan Lüdi: Die Verschuldung pro Bürger ist wirklich minimal, und der Weg dahin verdient meine volle Anerkennung.

Christoph Meier: So richtig stolz macht mich das Erreichte nicht, denn es wurde zu oft reagiert statt agiert, zu wenig vorausschauend geplant und entsprechend stecken viele Langzeitprojekte in Würenlos (zB. Alterszentrum, Verkehrsführung im Zentrum und Fussballplatz) bis auf Weiters fest.

Toni Möckel: Grosser Schuldenabbau mit Reduktion des Steuerfusses.

Olivier Rahm: Würenlos kann stolz darauf sein, dass der Steuerfuss in den letzten Jahren mehrfach gesenkt und damit die Steuerbelastung für die Bevölkerung nachhaltig reduziert wurde.

Lukas Wopmann: Die Gemeinde hat sich positiv entwickelt und gleichzeitig konnten die Verschuldung und der Steuerfuss mehrfach gesenkt werden – etwas was alle Steuerzahler nun positiv betrifft.

Thomas Zollinger: Das Reglement der familienergänzenden Betreuung wurde dahingehend geändert, dass Abzüge von Hausrenovationen und Einkäufen in die 2. und 3. Säule beim steuerbaren Einkommen aufgerechnet werden. So werden diejenigen unterstützt, die es nötig haben, und die anderen, welche ihr Einkommen künstlich nach unten drücken, nicht mehr.

 

Einheimische Anbieter übergangen – Klientelwirtschaft? (Gastbeitrag)

Vorbemerkung : Autor dieses stark gekürzten Beitrags ist Pascal Pfeffer, seit diesem Jahr Präsident der SVP Würenlos. Diese portiert ihren Ex-Präsidenten und Grossrat Thomas Zollinger für den Gemeinderat. Pfeffer reagiert scharf auf einen Artikel in der «Limmatwelle» von letzter Woche, worin Gemeinderätin Barbara Gerster Rytz (Die Mitte) bekannt gibt, dass die Privatfirma  K&F KiTS GmbH  ab Oktober den Mittagstisch übernimmt und Tagestrukturen einführe. Pfeffer wirft dazu einige berechtigte Fragen auf.  Er gibt aber auch den Startschuss zum Wahlkampf. Nur ein Sitz wird im Gemeinderat frei (jener von Bauvorsteher Consuelo Senn, FDP, der auf eine Wiederwahl verzichtet). Stand heute möchten aber mindestens 3 -6 neue Kandidaten (darunter Thomas Zollinger SVP, Christoph Meier GLP und Fabio Blazevic SP) sowie möglicherweise noch 2-3 weitere Personen im Gemeinderat Einsitz nehmen (Anmeldefrist läuft am kommenden Freitag ab). Über mehrere Kandidaten ist von den CH-Media Zeitungen («Badener Tagblatt» und «Limmatwelle) breit und wohlwollend berichtet worden. Vor diesem Hintergrund ist wohl auch der von Pfeffer kritisierte « Limmatwelle-Beitrag » zu sehen, der in der ungünstigsten Zeit (Schulferien) erschienen ist. Pfeffer macht nun klar, wer von den Bisherigen sich trotz Sommerhitze besonders warm anziehen muss.  

Wer in der«Limmatwelle» vom 7. August 2025 auf der Würenloser Seite 15 den Artikel mit dem Titel «Tagesstrukturen werden eröffnet» liest, staunt nicht schlecht. Wenn man keine Kinder hat und sich auch bisher nicht mit dem Thema befasst hat, dem wird  suggeriert, dass es nun auch in Würenlos bald Tagesstrukturen für die Kinderbetreuung gibt. Da ich selber drei Kinder im Alter von 6, fast 8 und 10 Jahren habe und wir als Eltern beide berufstätig sind, ist uns die Situation in Würenlos seit über 8 Jahren bestens bekannt.

An der Dorfstrasse und dem Rössliweg gibt es seit 1998 die KinderOase (ehemals Verein Wiki), die mit einem hervorragenden Angebot beste Arbeit leistet. (Ein Satz nachträglich gekürzt. Red.)

Als bestehende Kunden der KinderOase erhalten wir regelmässige Informationen. Aus allem geht hervor, dass die Leitung der KinderOase.ch GmbH grundsätzlich sehr zufrieden mit dem Standort in Würenlos ist und gerne mit der Gemeinde zusammenarbeitet. Am Elternabend vom 15. Januar dieses Jahres erfuhren die anwesenden Eltern, dass die KinderOase über die Absichten und die Umfrage, welche im letzten Winter von der Schule Würenlos an die Eltern gegangen ist, nicht informiert wurde.

Warum spielt die Gemeinde den «Steigbügelhalter» für ein auswärtiges ‚Grossunternehmen‘ in Würenlos und konkurrenziert so das professionelle bestehende Angebot? Aus meiner Sicht ist dies keine Aufgabe der Gemeinde. Und wie kommt Gemeinderätin und Juristin Barbara Gerster Rytz zur Aussage, dass die K&F KiTS GmbH sämtliche gesetzlichen Vorgaben für eine qualitativ hochwertige, professionelle sowie pädagogisch fundierte Betreuung erfülle – ganz im Sinne der Qualitätsansprüche  der Gemeinde Würenlos? 

Als Steuerzahler hätte ich zumindest die minimale Erwartung gehabt, dass die KinderOase, und der Mittagstisch bei der erwähnten Umfrage und Bedarfserhebung miteinbezogen werden und die Chance bekommen, ihr Angebot zu verbessern, falls es nicht genügen sollte.

Über den Wechsel bei den Tagesstrukturen wurde die KinderOase einen Tag vor der öffentlichen Ankündigung vom 7. August in Kenntnis gesetzt. Geht man so mit seinem lokalen Anbieter um, der sich jahrzehntelang mit viel Herzblut und Professionalität um die Betreuung der Kinder gekümmert hat? Nein.

Nächste Frage, wer ist die K&F KiTS GmbH und wer steckt dahinter? Die Webseite offenbart, dass es sich im Bereich der Kinderbetreuung um einen grossen Anbieter handelt. In 12 Gemeinden (inkl. Würenlos) wird die Firma ab Oktober Tagesstrukturen anbieten. Wenn man im zentralen Firmenindex nachschaut, verfügt die Firma über ein Stammkapital von 100’000 Franken, verteilt auf vier Gesellschafter. Auf der Webseite der K&F KiTS GmbH fehlen im Impressum gesetzlich  notwendige Angaben wie die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) oder die Angabe zur  Geschäftsleitung. Auch die  Datenschutzerklärung ist mangelhaft. 

Weiter liest man auf der Webseite der K&F KiTS GmbH folgenden Hinweis: Die K&F KiTS GmbH ist eine Partnerfirma der K&F Fachstelle Kinder&Familien, welche seit mehr als 20 Jahren im Bereich der familien- und schulergänzenden Betreuung tätig ist. Durch diese Zusammenarbeit kann die K&F KiTS GmbH von der langjährigen Erfahrung und dem fundierten Wissen profitieren. (https://kits-gmbh.ch/ueber-uns)

Kommen wir nochmals zurück zur Umfrage. Der Fragebogen für die Abklärung des Bedarfs an familienergänzender Kinderbetreuung datiert vom 7. Januar 2025, ging via KLAPP über die Schule an die Eltern und wurde unterzeichnet mit «Gemeinderat Würenlos». 

Und nun: Die K&F Fachstelle Kinder&Familien führt die Umfrage im Auftrag durch, ermittelt einen Bedarf, schliesst dabei die Dienstleistungen der lokalen Anbieter KinderOase und Mittagstisch komplett aus, und bringt dann ihre Partnerfirma K&F KiTS GmbH als optimale Lösung ins Spiel. Und in der «Limmatwelle» wird die K&F KiTS GmbH gar als ultimative Lösung für Würenlos präsentiert.

Die K&F Fachstelle Kinder&Familien und die K&F KiTS GmbH sind an derselben Adresse gemeldet und durch dieselben Führungspersonen wie Amanda Wildi und Marianna Ryf-Busslinger vertreten. Dies unterstreicht die These, dass man zuerst ein Bedürfnis generiert, womit man dann der Partnerfirma einen Auftrag vermitteln kann. So funktioniert Klientelpolitk, die das Gemeinwohl ausklammert.